Archive for März, 2010

Wer zum Teufel…


2010
03.31

…hat dem Immergut das erlaubt. Viel Spaß Sina, Maria, Janne, Simon, Torge und Bücki.

Randnotiz 2


2010
03.31

Merke: Die neuseeländischen Herde mögen energie-in-effizienter aussehen – sind sie aber nicht. Sie sind wesentlich heißer.

Situationsbeschreibung:

Jonas steht am Herd und unterhält sich mit Krystal. Auf einmal ein Geräusch *Wuff*. Blick auf den Herd: Das Öl in Topf 3 brennt. Blick zu Krystal. Wieder Blick auf den Herd. Trockentuch drauf. Feuer aus. Blick zu Krystal. Sie sagt: “That was fun!”. Topf wird vom Herd genommen. Dann das Tuch vom Topf. *Wuff*. Öl brennt wieder. Tuch wieder drauf – Rauchmelder geht los – Topf raus. Stosslüften.

Man gut ich bin bei der Feuerwehr…

Randnotiz


2010
03.31

Bin gestern zu Michael gelaufen – DVD gucken (Die fetten Jahre sind vorbei mit englischen Subtitles – haha). Auf dem Weg überholte mich auf der Caste Street ein Jogger – bekleidet mit einer Mütze und Turnschuhen. Mehr nicht. Ca. drei Sekunden nachdem ich die Situation kapiert hatte und den Applaus der anderen Passanten wahrnahm tauchte ein ziviles Polizeiauto auf. Der Jogger beschleunigte seine Schritte und flitzte (hö hö!) um die Ecke. Ob er geschnappt wurde – keine Ahnung. Das war uebrigens ein Dienstagabend.

Assignments und so


2010
03.28

So langsam hat sich der Unialltag eingeschlichen. Habe meine ersten zwei Assignments hochgeladen, nächste Woche bzw. nach dem Mid-Semester-Break gibts dann die ersten Noten. Naja, mal sehen, ich glaube ja, ich habe mich nicht völlig vertan.

Am Donnerstag war ich bei “Bierchen Thursdays”. eine Kiwi-Masterstudentin, die schonmal in Hamburg war, hat das ins Leben gerufen. Wir haben uns mit anderen deutschsprachigen Leuten und Studenten, die Deutsch studieren getroffen und n bißchen Klönschnack gehalten. War ganz witzig. Einer von den Kiwis war ein ein Jahr in Österreich, schon ziemlich witzig, wenn ein englisch-sprachiger Typ mit österreichischem Akzent spricht. Und die Redewendung “Ja, da ist auch tote Hose.” kannte auch keiner.

Ansonsten war die Woche relativ unspektakulär, habe mich einmal den Signal Hill mit dem Mountain Bike hochgequält, mein Kiwihost und ich haben spontan unseren Steak-Hunger befriedigt (awesome!) und wir sind fleißig dabei, unseren Roadtrip zu planen. Nächsten Donnerstag gehts los, ich hab auch schon nen schönen Skydive-Spot gesehen.

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One Picture – Nothing else


2010
03.28
Fingerzeig auf L.H.

Fingerzeig auf L.H.

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One Picture – Nothing else


2010
03.23

Dicker Mann am Strand

Mann am Strand

One Picture – Nothing else


2010
03.23
Ausflug nach Ägypten

Ausflug nach Ägypten

Führerscheinübersetzung – Nein Danke!


2010
03.23

Haha – wir sind grad mitten in den Planungen unsere Nordinseltour (ich und vier Mädels – ein weiteres Haha!). Wir werden nach Auckland fliegen und von dort aus wieder hier runterfahren. Natürlich wollten wir uns vorher erkunden, ob wir mit unseren Führerscheinen (sind halt auf deutsch) Probleme bekommen könnten. Im Internet steht fast überall, dass man eine Übersetzung oder nen internationalen Führerschein dabei haben muss.

Wir sind also zum neuseeländischen Pedant des ADAC gelatscht. Dort wollte uns die nette Dame nen Kiwiführerschein und gleich auch noch ne Halbjahresmitgliedschaft verticken. Dann konnten wir ihr endlich klarmachen, dass wir das alles gar nicht wollen und eigentlich nur unseren Führerschein übersetzt haben wollen. Verdutzt meinte sie dann “Okay, alles klar, ja, ne, der Lappen ist schon in Ordnung so” (ja, sinngemäß und so!). Wir haben das nicht wirklich geglaubt und sind nochmal zur Polizeistation.

Da haben uns dann erstmal zwei eingewanderte, deutsche(!) Polizisten aus München und Kiel(!!!) auf deutsch(!!!!!!) erklärt, dass man das alles gar nicht braucht. Sicherheitshalber hat dann eine der beiden (also es waren halt ein Mann und eine Frau) die Führerscheine kopiert und auf English draufgeschrieben, was halt auf den Führerscheinen steht. Ganz offiziell und so.

Papierkram - nein danke!

Papierkram - nein danke!

Wenn das mal nicht ziemlich großartig/awesome ist, dann weiß ich auch nicht. Ich mag die kleinen Dinge hier! :-)

Hyde St. Keg Party


2010
03.21

In Dunedin an der University of Otago gibt es eine Tradition. An einem beliebigen Samstag verwandelt sich die die Hyde St in eine abgefahrene Kostümparty. Jedes Flat hat ein Motto und entsprechend verkleiden sich die Leute. Ich war etwas unvorbereitet und hab mich einfach nur dämlich angezogen (miese Vorlage… comments anyone?). So sah das dann in der Hyde Street aus:

Ich muss ganz ehrlich sagen: Der Kölner Karneval kann einpacken. Hier waren die Kostüme wesentlich witziger, es gab Bier und vor allem gute Musik!

Es war auf jeden Fall sehr witzig, muss man mal mitgemacht haben – hab ich ja jetzt – kann ich also von der Liste “Sachen, die ich mal gemacht haben muss” streichen. Apropos, was ist besser: Bunjee-Jumping oder Skydiving?

Hier noch ein nettes Foto von Oscar:

Oscar

Oscar

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Ecotour Karitane


2010
03.20
Caprice - Schiff und so

Caprice - Schiff und so

Am Samstag sind wir mit dem OUSA auf nem Bootstrip gewesen. Das Wetter war nicht soooo pralle, aber wir haben auf jeden Fall Spaß gehabt. Wir sind mit dem Katamaran durch die Bucht von Dunedin raus auf den Pazifik gefahren. Auf dem Weg haben wir unglaublich viel unberührte Natur gesehen. Seelöwen, Robben, Albatrosse, Pinguine – und Delfine:

Delfiiiiiine!

Delfiiiiiine!

Naja, das war halt alles in freier Wildbahn und schon ziemlich cool. Mit den Delfinen durften wir dann doch nicht wie angekündigt schwimmen gehen, die sind am Aussterben und deshalb ist das verboten. Nachdem die Mädels ungefähr 10 Millionen Fotos gemacht haben und jedes mal “Oh – they’re soooooo cute” gesagt haben, sind wir dann weiter geschippert. Während der Fahrt haben wir geangelt und ich hab erstmal nen dicken Baracuda rausgezogen. Ziemlich männlich!

Nach ziemlichem Wellengang sind wir dann vor Murders Beach schnorcheln gegangen. Trotz Neoprenanzug war das doch etwas kalt. Lustig: Ungefähr 2m entfernt von mir plantschen die Robben rum. Haben dann noch ein paar Muscheln geerntet um unser Seafood-Lunch zu komplettieren. Nach dem Schnorcheln haben wir geankert, um dann eben diesen Lunch zuzubereiten. Alan (der Captain) hat den Baracuda exzellent zubereitet und ich weiß jetzt auch, dass ich Muscheln definitiv nicht mag. Nach dem Lunch haben wir dann Besuch von Lionel bekommen, der sich erstmal die restlichen Baracudas geschnappt hat. Sehr witzig.

Lionel

Lionel

War insgesamt ein sehr cooler Ausflug, vor allem die Tiere mal so in freier Wildbahn zu sehen war abgefahren. Und dann war da natürlich auch noch der Seemannsgarn vom Captain, der Matrose aus Ungarn, die Albatross-Kolonie, die Japaner, die den halben Trip lang schlafen und und und…